Dürrekatastrophe Ostafrika Notstandshilfe Äthiopien

Mehr als 12 Millionen Menschen hungern

Menschen stellen sich für die Essensausgabe an. 
Menschen stellen sich für die Essensausgabe an. © (Foto: Feisal Omar, REUTERS/www.alertnet.com)

Schwerste Dürre seit 60 Jahren am Horn von Afrika. Im Grenzgebiet zwischen Kenia, Somalia und Äthiopien hat es in den vergangenen sieben Monaten keinen Niederschlag gegeben. Lebensmittelpakete der Caritas verhindern den Hungertod.

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15 Kilogramm Getreide, 4,5 Kilogramm Zusatznahrung und ein halber Kilogramm Speiseöl: Pakete wie dieses retten das Leben zehntausender hungernder Menschen. Die Caritas hilft dabei, solche Lebensmittelpakete an Familien im Westen Äthiopiens zu verteilen. Insgesamt 14.000 Menschen in der Diözese Meki werden so mit dem Nötigsten versorgt. Damit ist der ärgste Hunger gestillt - und der Hungertod vorerst abgewendet. 

Mehr als 12 Millionen Menschen sind von der Hungersnot in Ostafrika betroffen, 500.000 Kinder sind schwer unterernährt. In einem ersten Schritt unterstützt das Caritasnetzwerk zehntausende hungernde Menschen in Äthiopien, Kenia und Somalia mit Lebensmitteln und stellt sauberes Trinkwasser bereit. Darüber hinaus werden tausende unterernährte Kinder mit Zusatznahrung versorgt. 

Die Caritas Österreich hat 250.000 Euro für die Nothilfeprogramme zur Verfügung gestellt. Das ist ein wichtiger erster Schritt, jedoch sind tausende hungernde Menschen dringend auf weitere Hilfe angewiesen. mehr

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35 Euro: Lebensmittelpaket (bestehend aus Getreide, Zusatznahrung und Öl) für eine Familie für einen Monat.

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