Peru / Heim für Kinder

Raus aus der Armut

An den Nachmittagen finden verschiedene Kurse für die Kinder statt.
An den Nachmittagen finden verschiedene Kurse für die Kinder statt. © Caritas Wien
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Das Kinderheim "El Huambrillo" im Nordosten Perus bietet Kindern aus besonders prekären Verhältnissen ein neues Zuhause. Die Bildung, die sie dort erfahren, ist oft ihre einzige Chance, der bitteren Armut zu entkommen.

Patin / Pate werden (EUR 25,- pro Monat)

"Wir sind vier Geschwister, ein Bub, drei Mädchen. Mein Vater hat uns verlassen, als ich klein war. Ich habe ihn nicht gekannt. Meine Mutter ist dann von Loritoyacu, einem kleinen Dorf am Ucayali nach Iquitos gezogen. Doch Mama ist krank geworden. Ich weiß nicht wie ihre Krankheit heißt, aber sie liegt nur im Bett, steht nicht auf. Manchmal, wenn es ihr ganz schlecht geht, kennt sie uns nicht einmal", erzählt die kleine Gilda. 

Gilda will Tierärztin werden

Jetzt lebt Gilda Rosi Bella Pacay im "El Huambrillo". Am liebsten hat sie die Kurse, die sie am Nachmittag nach der Schule besucht, den Speisesaal mag sie auch gerne. Am allerliebsten lernt sie jedoch mit dem Computer zu schreiben - schließlich will sie einmal Tierärztin werden.

Alltag im Kinderheim

Im Kinderheim "El Huambrillo" in Iquitos gehen die Kinder am Vormittag von 7.00 bis 12.30 in die Schule, die Kleinkinder besuchen den Kindergarten. Nach dem Mittagessen finden die Kurse statt. Nach dem Abendessen treffen sich alle Kinder und BetreuerInnen zur Besprechung aktueller Themen, bevor die Nachtruhe beginnt.  mehr

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Raiba FK 40.006/BLZ 37.422