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Tanz bewegt und verbindet … - 01.03.10

„Ein außergewöhnlicher, sehr berührender und eindrucksvoller Abend. Ich hoffe, dass dies nur die Initialzündung für die Weiterführung dieses tollen Projekts war.“ „Meine Meine Tochter war eine der TeilnehmerInnen. Ich hätte ihr nie zugetraut, dass sie so über sich hinauswachsen kann.“ „Ein absolut gelungenes Beispiel, wie sich Menschen unterschiedlichster Herkunft und Lebenssituationen im Tanz zu einem Ganzen verbinden können.“

Das sind nur einige Stimmen eines begeisterten Publikums im Anschluss an die Uraufführung des Tanzworkshops „Movimento“. Eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe von Musikstudierenden und Menschen ohne tänzerische Erfahrung hat sich die vergangenen zehn Tage intensiv auf Musik und Tanz eingelassen. So ist unter der professionellen Leitung von Choreograph Josef Eder sowie Herbert Walser-Breuss, der für die Musik verantwortlich zeichnete, aus dem Nichts eine großartige Performance entstanden. Die Uraufführung im Feldkircher „Pförtnerhaus“ am vergangenen Dienstag wurde vom Publikum im vollbesetzten Haus begeistert aufgenommen. Minutenlanger Applaus und Standing Ovations war für MusikerInnen und TänzerInnen Lohn für ihre Mühen und Motivation für weitere Projekte.

Für Margaritha Matt, Leiterin der youngCaritas.at, ist jetzt Zeit, um „Danke“ zu sagen: An Heidi Häuserer, die in gewohnt gekonnter Art unterhaltsam durch den Abend führte, an den Direktor des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Prof. Mag. Jörg-Maria Ortwein und Caritasdirektor Peter Klinger, die „Movimento“ von Beginn an unterstützt haben, den Direktor der BORG Lauterach, Armin Greußing, Gerhard Keckeis von der Offenen Jugendarbeit Feldkirch, sowie die Landesregierung Vorarlberg, Abteilung Kultur sowie Jugend und Familie, die Arbeiterkammer, die Caritas-Initiative „Land der Menschen“, die Stadt Feldkirch, die Raiffeisenbank Bodensee und das Regionale Bildungsmanagement Gymnasium Feldkirch. Dank gebührt aber in erster Linie allen TeilnehmerInnen für ihren Einsatz. Eines ist sicher: „Tanz die Toleranz“ wird sicherlich eine Fortführung in Vorarlberg erleben!

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