Schnelle, unbürokratische Hilfe für Hochwasseropfer

05.06.13 / 08:53

Diözesanadministrator Dr. Benno Elbs und Caritasdirektor Peter Klinger rufen zur solidarischen Unterstützung für die Hochwasseropfer in Ostösterreich auf.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der regionalen Caritas-Stellen sind derzeit im Einsatz gemeinsam mit den Pfarrverantwortlichen und Betroffenen den Hilfsbedarf abzuklären“, berichtet Svjetlana Varmaz von der Caritas Oberösterreich. Neben Sofortmaßnahmen bei den Aufräumarbeiten oder der Versorgung von obdachlosen Familien wird auch finanzielle Hilfe aus dem Caritas-Katastrophenfonds geleistet werden.  

Nachdem die akute Gefahr gebannt ist, treten erst die materiellen Schäden und mit ihnen für viele Menschen existentielle Sorgen zu tage. Gemeinsam rufen Diözesanadministrator Dr. Benno Elbs und Caritasdirektor Peter Klinger deshalb auch in Vorarlberg zu einer Solidaritätsaktion für die Hochwasseropfer auf. „Menschen, die durch das Hochwasser alles verloren haben und sozial schwache Familien sind auf schnelle Hilfe angewiesen“, appelliert Caritasdirektor Klinger. „Für Soforthilfe steht dabei der  Katastrophenfonds der Caritas zur Verfügung.“ Diözesanadministrator Dr. Benno Elbs dankt allen Spenderinnen und Spendern für ihre Solidarität: „Es ist eine der schwersten Erfahrungen, alles zu verlieren und plötzlich vor dem Nichts zu stehen - so, wie die Menschen, die in den vergangenen Tagen dem Wasser machtlos gegenüber standen. Ihnen zu helfen ist Kernaufgabe der Kirche, die sich als Gemeinschaft versteht und es ist unsere Verpflichtung als Menschen. Ich danke allen, die vor der Not der anderen nicht die Augen schließen, sondern sich umwenden, für sie beten und helfen.“ 

 

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BLZ 37422
Kennwort: Katastrophe Österreich/Hochwasser 2013