Mondelez-MitarbeiterInnen arbeiteten in Werkstätte Montafon

11.12.13 / 16:44

Als sehr kontaktfreudig und unkompliziert erlebte kürzlich Werkstättenleiterin Irmgard Müller ihre fünf freiwilligen HelferInnen der Firma Mondelēz International.

Einen Tag lang unterstützten diese nämlich im Rahmen der Freiwilligen-Woche des Unternehmens die Menschen mit Behinderung bei den Außenarbeiten in der Werkstätte in Schruns und verteilten zum Beispiel neues Rundkorn (gesponsert von den Vorarlberger Illwerken) auf dem Vorplatz. Und es trafen sich alte Bekannte wieder, was der gemeinsamen Arbeit nur noch mehr Schwung verlieh und allen sichtlich Spaß machte.

Im Zuge der weltweit angelegten Freiwilligen-Aktion ermöglicht Mondelēz International es seinen MitarbeiterInnen, Schreibtisch und Produktionslinie für einen Tag gegen die Mitarbeit bei sozialen Projekten zu tauschen. Matthias Zoller, Werksleiter in Bludenz: „Mit Projekten wie diesem möchten wir den Gemeinden etwas zurückgeben und ermöglichen es unseren MitarbeiterInnen, ihren Horizont zu erweitern.“

Und die MitarbeiterInnen nahmen das Angebot gerne an und sammelten viele neue Eindrücke. So wie Labormitarbeiterin Sabrina Mathis: „Es war eine tolle Erfahrung, mit Menschen mit Behinderung zusammenzuarbeiten. Vor allem ist es schön zu sehen, wie viel Freude wir ihnen mit kleinen Dingen bereiten konnten.“ Auch Techniker Thomas Klotz war von der Arbeit begeistert und immer zu Späßen bereit: „Es ist super hier mitzuarbeiten. Ich habe schon einmal so mitgemacht.“

Auch Caritas-Mitarbeiter Norbert Schlatter, der den Tag organisierte und begleitete, hatte sichtlich Freude an der Arbeit mit der bunten Truppe: „Es ist eine tolle Sache, dass Firmen ihre Mitarbeiter für eine soziale Einrichtung freistellen und sich dann auch junge Menschen finden, die das gerne einmal machen möchten. Das Miteinander ist super und es geht auch viel vorwärts hier bei der Arbeit.“

Und wie sehen das die Menschen mit Behinderung, für die der Tag auf jeden Fall jede Menge Abwechslung brachte? Michael Saler gefiel die Arbeit mit den neuen KollegInnen sehr gut und Florian Ganahl, der ebenfalls gerne mit angepackt hat, meinte: „ Alles ok, es ist super mit der Karetta zu fahren.“