„Nicht zuschauen, sondern etwas tun“

18.03.14 / 08:00

„Es wurde uns schon erzählt, dass uns die Kinder eine Zeichnung als Dankeschön schenken möchten. Die bekommt ganz sicher einen Ehrenplatz.

Elisa Turner, Marina Nikolic, Antonia Preuß und Jaqueline Lerchenmüller dürfen zu Recht stolz auf ihr Schul-Abschlussprojekt sein: „Das Projekt muss einen wirtschaftlichen Hintergrund haben, das war Grundbedingung. Wir haben uns überlegt, dieses mit einem sozialen Anliegen zu verbinden.“

So klapperten die vier Handelsschülerinnen Verwandte, Nachbarn und Unternehmen ab, um für eine allein erziehende Mutter mit ihren vier Kindern zu sammeln.

Die Familie möchte von Bregenz ins Vorarlberger Oberland umziehen. „Das Echo war sehr positiv, die Menschen waren sehr hilfsbereit“, erzählen die jungen Damen.

 „Es ist auch schön, dass wir mit unserem Projekt etwas Gutes tun können.“

Nun konnten die 222 gesammelten Euro stellvertretend an Harald Quinz von der Caritas-Beratungsstelle „Existenz&Wohnen“ übergeben werden. Er wird den Spendenerlös direkt an die Familie übergeben.