Das Überleben sichern

10.06.14 / 09:36

Hunger und Unterernährung haben erneut schreckliche Schauplätze gefunden: In Syrien und in Westafrika sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Hunger. Die Caritas bittet im Rahmen der Kampagne „Zukunft ohne Hunger“ um Spenden für die Opfer dieser humanitären Katastrophen.

Schauplatz Syrien: Mehr als neun Millionen Menschen– die Hälfte davon Kinder - mussten ihre Heimat verlassen und in der Ferne nach einer Chance zum Überleben hoffen. Der Bürgerkrieg hat eine ganze Generation Kinder zu Flüchtlingen gemacht, sie wachsen ohne Heimat und ohne Perspektive auf. Das einzige, das sie kennen, ist Hunger und Gewalt. Lebensmittelpakete sichern die Versorgung dieser Kinder.

Dramatisch ist auch die Situation in Westafrika. Nach verheerenden Dürreperioden müssen Millionen Menschen hungern. Eltern wissen nicht, wie sie ihren Kindern genügend zu essen geben können. Hunderttausende Kinder sind dadurch von Geburt an unterernährt.

„Wir können Krieg und Dürre nicht verhindern, aber wir können helfen, dass Menschen in Not die nächsten Monate überleben“, sagt Caritasdirektor Peter Klinger, dass wir „derzeit die schwerste humanitäre Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg erleben“. Rund 842 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Millionen Mütter und Väter wissen nicht, wie sie ihren Kindern genügend zu essen geben können.

Vor allem bei Kindern unter zwei Jahren sind die Folgen fatal: Sie entwickeln sich langsamer, lernen viel schwerer und sind damit von Anfang an auf dem Abstellgleis des Lebens.

Wir können Krieg und Dürre nicht verhindern, aber wir können die Folgen mildern: Mit 14 Euro können beispielsweise zwei syrische Flüchtlingskinder einen Monat lang mit Essen versorgt werden.

 

Caritas-Hungerkampagne

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