Was wäre die Schulzeit ohne Erinnerungen?

01.09.14 / 13:45

Eine Zeichnung, ein Name und schon werden Erinnerungen an die Schulzeit geweckt. Jeder von uns verbindet mit seiner Schulzeit zahlreiche Erlebnisse und Erinnerungen. In Äthiopien jedoch ist Realität, was für uns unvorstellbar ist: Denn nur eines von drei Kinder darf überhaupt eine Schule besuchen. Mit einer Spende von 20 Euro kann ein Kind ein Jahr lang in der Region  Awasa im Süden von Äthiopien die Schule besuchen.

Viele Erinnerungen an die Schulzeit bleiben noch lange nach dem letzten Schultag im Gedächtnis. Gemeinsam mit Freunden zusammenzusitzen und in Schulerinnerungen zu  schwelgen, ist für viele eine schöne Beschäftigung. Doch in Äthiopien, wo nur eines von drei Kindern die Schule überhaupt besuchen kann, sind Schulerinnerungen keine Selbstverständigkeit. Mädchen sind davon besonders betroffen.

Unter dem Motto „An meine Schulzeit erinnert mich“, erzählen prominente VorarlbergerInnen in Videoclips von ihren Erinnerungen an ihre eigene Schulzeit. Für Franz Lutz wurde seine Schultasche ein treuer Begleiter auch nach seiner Schulzeit. Die erste Zeichnung ihres Schulweges ist für Maria Nussbaumer ein schönes Erinnerungsstück und Eva Zellhofer  hat noch heute ihren ersten Globus aufbewahrt. Allen ist es ein Herzensanliegen, dass auch Kinder in Äthiopien ein Schulbesuch ermöglicht wird. Mit einer Spende  von 20 Euro kann ein Kind ein Jahr lang in Awasa die Schule besuchen.

Reinschauen lohnt sich: http://www.kinderweltweit.at/schulerinnerungen.
Haben auch Sie Erinnerungsstücke aus ihrer Schulzeit?

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Spendenkonto: Raiba Feldkirch, 
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BIC: RVVGAT2B422,
Betreff: Bildung Äthiopien

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