Haussammlung der Caritas: Im Einsatz für Menschen in Not

20.02.15 / 13:46

Zwei Frauen mit blonden Haaren stehen vor einem Haus. Sie sind Haussammler und bitten um Spenden. Eine der Sammlerin hält eine Caritas-Mappe in Händen.

Durch die Haussammlung in den Pfarren werden kleine und große Wunder möglich - so beispielsweise in der Nothilfe, der Wohngemeinschaft für Mutter&Kind, der Hospizarbeit, durch Sozialpaten, aber auch durch Sozialleistungen in den Pfarren.

 

"Wir leben in Österreich in einem der wohlhabendsten Länder der Welt. Und doch friert es uns manchmal in unserem so modernen Leben. Das Getriebe von Markt und Konsum spült Menschen an den Rand, sie halten das Tempo nicht mehr mit. Besonders ältere, kranke, psychisch belastete Menschen leiden darunter." Bischof Dr. Benno Elbs würdigt den Einsatz der mehr als tausend Haussammlerinnen und Haussammler, die sich im Monat März in den Pfarren aufmachen, um für Menschen in verschiedenen Notsituationen hier in Vorarlberg zu bitten.  

 

Seit über 90 Jahren setzt sich die Caritas Vorarlberg für Menschen in Not ein. Die Gesichter dieser Not haben sich im Laufe der Zeit stark gewandelt - waren es anfangs in erster Linie die Armenfürsorge, die Betreuung und Vermittlung von arbeitslosen Menschen sowie die Trinkerfürsorge, so ist das Angebot heute ein sehr facettenreiches: Über 5.000 Frauen, Männer und Kinder werden jährlich allein in der Beratungsstelle "Existenz&Wohnen" durch Beratung, Begleitung und finanzielle Unterstützung unter die Arme gegriffen. Ziel ist, das Leben der betroffenen Menschen so zu verändern, dass sie in Folge selbst Schritte tun können, die ihnen eine Verbesserung ihrer Lebenssituation ermöglichen.

 

Sehr viel Positives bewirkt kann durch die Mittel aus der Haussammlung auch in der Wohngemeinschaft Mutter&Kind, in der Hospizarbeit, durch Sozialpaten sowie durch Sozialleistungen in den Pfarren. Der Erlös der Haussammlung verbleibt vollständig in Vorarlberg und leistet einen wesentlichen Beitrag, dass wichtige Angebote und Einrichtungen der Caritas aufrechterhalten werden können.

  • Eine Frau mittleren Alters mit kurzen schwarzen Haaren hält in der einen Hand eine Pressemappe der Caritas und in der anderen Hand eine Türklinke.

  • Eine Frau mit schwarzen kurzen Haaren küsst ein Keinkind, das sie in Armen hält.

  • Eine Mutter lernt mit einem Kind auf dem Boden. Das andere Kind hält sie in den Armen.

  • Zwei Frauen sind als Haussamler unterwegs und bitten um Spenden der Bevölkerung. Sie haben eine Caritas-Tasche und eine Caritas-Pressemappe. Beide haben sie blonde Haare. Sie stehen vor einer Treppe zu einem Haus. Im Hintergrund sind die Bewohner zu sehen.

  • Eine Frau mittleren Alters mit kurzen schwarzen Haaren hält in der einen Hand eine Pressemappe der Caritas und in der anderen Hand eine Türklinke.
  • Eine Frau mit schwarzen kurzen Haaren küsst ein Keinkind, das sie in Armen hält.
  • Eine Mutter lernt mit einem Kind auf dem Boden. Das andere Kind hält sie in den Armen.
  • Zwei Frauen sind als Haussamler unterwegs und bitten um Spenden der Bevölkerung. Sie haben eine Caritas-Tasche und eine Caritas-Pressemappe. Beide haben sie blonde Haare. Sie stehen vor einer Treppe zu einem Haus. Im Hintergrund sind die Bewohner zu sehen.