Sutterlüty spendet Dank Engagement der KundInnen sensationelle 10.000 Euro

22.12.15 / 13:02

In den vergangenen Monaten konnten KundInnen direkt in den Sutterlüty-Märkten unkompliziert für AsylwerberInnen spenden. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen. Die Spenden wurden nun in Lebensmittel „umgewandelt“ und an Flüchtlinge verteilt.

Schauplatz „Haus Moosmahdstraße“ der Caritas in Dornbirn: Eine Gruppe junger Asylwerber ist sofort zur Stelle, als Katharina Rehm und Johannes Feurstein von Sutterlüty vorfahren und helfen tatkräftig dabei, die Vielzahl an Lebensmittelspenden auszupacken.

Dabei strahlen sie über das ganze Gesicht. Reis, Olivenöl, Zucker, Linsen, Couscous, Nudeln, Schwarztee, Gewürze und vieles mehr sind bei ihrem knappen Haushaltsbudget eine willkommene Unterstützung. Mit einem aufrichtigen „Thank you“ bedanken sie sich stellvertretend bei Katharina Rehm und Johannes Feurstein für die überbrachten Lebensmittel.

Caritas-Mitarbeiterin Anu-Ujin Zimmermann sorgt für eine gerechte Verteilung der Lebensmittelspenden unter den BewohnerInnen des Hauses. Die Initiative „Tischlein deck dich“ übernimmt in den kommenden Wochen die Verteilung im ganzen Land.

Möglich macht dies alles eine Welle der Hilfsbereitschaft von Sutterlüty-KundInnen. In den vergangenen Monaten spendeten sie direkt in den 22 Ländle-Märkten Lebensmittel im Gegenwert von 9.250 Euro. Die Sutterlüty-Geschäftsleitung rundete den Betrag auf insgesamt 10.000 Euro auf.

Nun wurden die Spenden in tatsächliche Lebensmittelpakete „umgewandelt“. „Das passierte selbstverständlich zum Einkaufspreis, der von Sutterlüty für die Waren an den Hersteller bezahlt wird“, erläutert Marketingleiterin Katharina Rehm.

Somit kommt jeder Cent, der gespendet wurde, auch tatsächlich in Form von Sachspenden den Betroffenen zugute. „Ein herzliches Danke für alle, die diese Aktion unterstützt haben. Es geht dabei nicht nur um die materielle Unterstützung, für die Flüchtlinge ist es auch ein Zeichen des Willkommens hier in Vorarlberg“, betont der Leiter der Caritas Flüchtlingshilfe, Bernd Klisch.