Bund fordert Spenden ein: Caritas Vorarlberg nicht betroffen

22.03.16 / 15:06

Bund fordert Spenden ein: Caritas Vorarlberg nicht betroffen


Aufgrund aktueller Medienberichte zur Forderung des Bundes an diverse Hilfsorganisationen, Spenden für die Betreuung von Transitflüchtlingen bei der Abrechnung gegenrechnen zu wollen, stellt die Caritas Vorarlberg klar, davon nicht betroffen zu sein. Die Spender und Spenderinnen können darauf vertrauen, dass ihre Beiträge an die Caritas Vorarlberg zweckgewidmet Flüchtlingen für zusätzliche Hilfs-und Integrationsmaßnahmen zugute kommen.

 

Die Caritas Vorarlberg hat mit dem Innenministerium betreffend Versorgung von Transitflüchtlingen keinen Fördervertrag geschlosse, auf den sich die Forderung des Bundes bezieht. Dementsprechend ist die Caritas Vorarlberg von der Absicht des Ministeriums, Spenden für die Flüchtlingsbetreuung bei den Ausgaben gegenzurechnen, nicht betroffen. "Die an die Caritas Vorarlberg für die Flüchtlingshilfe gespendeten Beiträge werden im Sinne der Spender und Spenderinnen direkt für wichtige zusätzliche Integrationsmaßnahmen eingesetzt", stellt Caritasdirektor Walter Schmolly klar. Die Caritas bedankt sich bei allen Spendern und Spenderinnen für ihre Unterstützung. Ohne diese wären viele Hilfestellungen für die Flüchtlinge nicht möglich.

 

Rückfragehinweis:

0676/884205060

Claudio Tedeschi

Leiter Kommunikation