Ins Gespräch kommen - voneinander lernen

10.10.16 / 10:57

Flüchtlinge aus Afrika und dem nahen Osten lernen Deutsch. Sie sitzen gespannt und konzentriert an einem Tisch und blicken auf ihre Unterlagen. Eine Lehrerin hilft ihnen dabei den Stoff besser aufzunehmen und steht für jede Frage offen.

Unter dem Motto „Nachgefragt“ bietet die Caritas Vorarlberg ab sofort Dialoggespräche mit ExpertInnen in verschiedenen Themenbereichen an.

Man hört viel über das Thema Flüchtlinge. Nicht selten führen Gespräche im Privaten, Verein oder am Arbeitsplatz an einen Punkt, an dem Zahlen, Fakten und Erfahrungen gefragt sind.  Unter dem Motto „Nachgefragt“ bietet die Caritas Vorarlberg Dialoggespräche an, um zu erfahren, was Menschen zu diesem Thema beschäftigt. Es geht darum, voneinander zu lernen und zugleich auch ein Bild zu vermitteln, wie sich die Betreuung der Flüchtlinge konkret darstellt und was getan werden kann, um Herausforderungen zu meistern.

Nachgefragt
Fachleute aus den Bereichen Kommunikation, Flüchtlingshilfe, Pfarrcaritas, Arbeit & Qualifizierung, Grundlagenarbeit, Sozialberatung & Begleitung und Existenz & Wohnen stehen für anregende Gespräche zur Verfügung und freuen sich auf interessante Diskussionen. Es braucht dafür keine große Bewirtung, Getränke und etwas zu Knabbern reichen völlig aus, um für eineinhalb Stunden ins Gespräch zu kommen. Nicole Heim steht für Rückfragen und die Organisation unter Tel. 05522/200-1088 (nicole.heim(at)caritas.at) gerne zur Verfügung.


Dialoggespräche der Caritas Vorarlberg
Als GesprächspartnerInnen stehen Caritasdirektor Walter Schmolly, Ingrid Böhler (Pfarrcaritas & sozialräumliches Handeln) und Karoline Mätzler (Arbeit & Qualifizierung), Bernd Klisch, Gudrun Ilg, Elisabeth Meusburger, Vivien Fritsche, Cornelia Neuhauser, Stefan Arlanch, Judith Schwald und Margaritha Matt (Flüchtlingshilfe), Jonathan Jancsary (Sozialpolitik, Grundlagenarbeit), Michael Natter, Angelika Ott und Christian Beiser (Sozial-Beratung/Begleitung) sowie Claudio Tedeschi (Kommunikation) zur Verfügung.