Geschichten von Hoffnung und Erfolgen

20.12.17 / 16:59

Seit fünf Jahren wird das „Haus der Frohbotschaft“ in Batschuns der Caritas als Wohnhaus für geflüchtete Menschen zur Verfügung gestellt. Anlässlich einer stimmungsvollen Adventfeier erzählten BewohnerInnen der „ersten Stunde“, wie sie ihr Leben in Vorarlberg gut meistern.

Es waren beeindruckende Geschichten, die die drei ehemaligen BewohnerInnen erzählten: Vergine hat zwischenzeitlich eine Ausbildung zur Kindergarten-Assistentin absolviert, Shazad arbeitet als Betreuer in einer Wohngemeinschaft für jugendliche Flüchtlinge und Omit arbeitet beim „Sennhof“ in Brederis. Alle drei sprechen sie sehr gut deutsch. Was die früheren BewohnerInnen des „Haus Batschuns“ ebenfalls eint: Sie sind alle sehr dankbar für die tolle Unterstützung, die sie durch Freiwillige und das Team der Caritas Flüchtlingshilfe erfahren haben und nutzten das Erzählen ihrer jeweiligen Geschichten auch, um herzlich „Danke“ zu sagen.

Zu einem stimmungsvollen Advent gehört auch Musik. Mit Akkordeonklängen, orientalischer Musik und Tanz wurde die Feier, zu dem die Caritas Flüchtlingshilfe sowie „Fair Asyl“ geladen hatten, zu einem Fest. Beim abschließenden Buffet, das die BewohnerInnen mit viel Einsatz zubereitet hatten, nutzten unter anderem Brigitte Knünz, Erna Reichweger und Karoline Artner (Werk der Frohbotschaft Batschuns), Caritas-Fachbereichsleiter Bernd Klisch, Betreuerin Claudia Jawecki, Margot Pires (Flüchtlingskoordinatorin Vorderland), Nadine Gadient (Gemeinwesenstelle „Mitanand“) sowie zahlreiche freiwillig tätige MitarbeiterInnen – darunter Waltraud Drexler, Helmut Eiter sowie Burgl und Rudi Fritsch - die Gelegenheit zum Austausch.