„Singen kennt keine Grenzen“

19.11.18 / 14:29

Ein großes Herz für benachteilige Kinder zeigten die Chorgemeinschaft Cantemus, der Chor imPlus und der Kirchenchor Klaus anlässlich zweier Benefizkonzerte in Rankweil und Brand. Sie spendeten den gesamten Erlös in Höhe von 24.558,3 Euro für „Emils kleine Sonne“ – einem Förderzentrum für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung in der armenischen Stadt Gyumri.

Für viel Begeisterung und zwei volle Konzertsäle in Rankweil und in Brand sorgten drei Chöre. Unter dem Motto „Singen kennt keine Grenzen“ luden die Bürserberger Chorgemeinschaft Cantemus, der Chor imPuls aus Brederis sowie der Kirchenchor Klaus zu zwei Konzerten. Die Chöre verbindet neben der Freude am Singen das Engagement für das Projekt „Emils Kleine Sonne“ der Caritas Vorarlberg.  Der gesamte Erlös aus den beiden Konzerten kommt  diesem  Förderzentrum für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung in der zweitgrößten armenischen Stadt Gyumri zugute, das ein Leuchtturmprojekt mit hoher Strahlkraft ist. Das Zentrum, das im Herbst 2015 eröffnet wurde, bietet für 100 Kinder und Jugendliche ein bunt gefächertes Therapieangebot und neue Lebensperspektiven.

Den Spendenscheck über die stolze Summe  von 24.558,3 Euro konnten Irmgard Müller und Josef Fritsche von der Chorgemeinschaft Cantemus, Simone Amann-Ledetzky, Margot Metzler und Arno Huber vom Chor imPuls sowie Gudrun Urban-Nachbaur und Renate Willam vom Kirchenchor Klaus im Namen aller Chormitglieder an den Caritasdirektor Walter Schmolly übergeben. „Dieses großartige Engagement für „Emils Kleine Sonne“ ist ein wunderbares Zeichen der Menschlichkeit und der Verbundenheit über Grenzen der Länder und Kontinente hinweg“,  dankte Caritasdirektor Walter Schmolly stellvertretend für die armenischen Kinder. „Ein herzliches Danke an alle Sängerinnen und Sänger.“