Aids-Waisenkinder in Mosambik. Nahaufname von den Gesichtern der Kinden.

Aidswaisen in Mosambik

  • Kleiner beinahe kahlköpfiger Junge kratzt sich mit seiner linken hand an der Augenbraue. Sein Unterarm ist ein wenig mit Staub überzogen und hat ein grünes, verdrecktes t-Shirt an.

  • Zwei Kleinkinder, das eine mit einem roten, das andere mit einem grauen t-Shirt bekleidet, umarmen sich. Beide lachen fröhlich in die Kamera. Im Hintergrund befindet sich eine Wiese mit Bäumen.

  • Viele Kinder sind auf dem Bild. Im Vordergrund sind zwei Mädchen mit gezopften Haaren. Sie haben braune Augen und eine dunkle Haut.

  • Zwei junge Mädchen, eines mit einem Jeansoberteil, das andere mit einem rot schwarz kariertem Hemd bekleidet, sind an einem Tisch am Kartenspielen.

  • Kleiner beinahe kahlköpfiger Junge kratzt sich mit seiner linken hand an der Augenbraue. Sein Unterarm ist ein wenig mit Staub überzogen und hat ein grünes, verdrecktes t-Shirt an.
  • Zwei Kleinkinder, das eine mit einem roten, das andere mit einem grauen t-Shirt bekleidet, umarmen sich. Beide lachen fröhlich in die Kamera. Im Hintergrund befindet sich eine Wiese mit Bäumen.
  • Viele Kinder sind auf dem Bild. Im Vordergrund sind zwei Mädchen mit gezopften Haaren. Sie haben braune Augen und eine dunkle Haut.
  • Zwei junge Mädchen, eines mit einem Jeansoberteil, das andere mit einem rot schwarz kariertem Hemd bekleidet, sind an einem Tisch am Kartenspielen.

Fast alle Familien in Mosambik haben durch HIV/Aids eines oder mehrere ihrer Familienmitglieder verloren. Zurück bleiben die Kinder – oftmals sind sie völlig auf sich allein gestellt und müssen teils noch ihre jüngeren Geschwister mitversorgen.

Für 450 Waisenkinder in vier Tagesstätten in Mosambik ist die Situation eine andere: Sie können dort die Schule besuchen, erhalten warme Mahlzeiten und auch ein Stück „Herzenswärme“ und unbeschwerte Kindheit.