Aufeinander zugehen

Begegnung mit Flüchtlingen: Zwei Frauen mittleren Alters besuchen junge, erwachesene Flüchtlinge. Sie leben dabei aktive Integration vor. Aufeinander Zugehen führt zum beiderseitigen Ausstausch und neuen Erfahrungen. Aufgenommen wurde dieses Bild in einer Klasse, da sie vor einer Tafel stehen. Sie sind alle schlicht und gemütlich gekleidet. Die beiden Flüchtlinge haben schwarze kurze Haare und einen Stoppelbart. Eine der zwei Frauen trägt blond gefärbte Haare und eine Brille, die andere schwarze Haare und einen gemusterten Schaal.

MentorInnenprojekt - ein sicherer Hafen für jugendliche Flüchtlinge

Ein junger Flüchtling strahlt. Er trägt ein graues T-Shirt, eine schwarze Halskette und hat dunkle Haare. Im Hintergrund ist eine Wiese.

MentorInnen unterstützen und begleiten minderjährige Flüchtlinge, um deren Integration zu fördern und das Ankommen in Österreich zu erleichtern.

Da die Jugendlichen ohne Eltern nach Österreich gekommen sind, fehlt Ihnen der familiäre Anschluss oft sehr. Neben den hauptamtlichen BetreuerInnen brauchen die minderjährigen Flüchtlinge auch andere erwachsene Bezugspersonen, mit denen sie deutsch sprechen, etwas unternehmen und zu denen sie eine Beziehung außerhalb ihrer Wohngemeinschaft aufbauen können. So können diese Jugendlichen "Land und Leute" und unsere Kultur, unsere Gepflogenheiten und Gebräuche kennen lernen.

MentorInnen unterstützen und begleiten minderjährige Flüchtlinge, damit diese mit ihren Besonderheiten und ihrem kulturellen Reichtum am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Die Arbeit als MentorIn ist vielfältig und hängt vom Einzelfall ab. Sie zielt darauf ab, die Integrationsbereitschaft in der Bevölkerung zu fördern und die Flüchtlinge bei der Integration zu unterstützen.