Zwei Frauen, die eine im mittleren, die andere im höheren Alter, schauen einander ins Gesicht. Die ältere der beiden Frauen hat graußes Haar, während die andere gefärbte Haare trägt. Beide sind erfreut und lachen.

Wegbegleiter am Ende des Lebens

Mit schwer erkrankten PatientInnen und deren Angehörigen ein Stück des Weges zu gehen - das ist das große Anliegen von Hospiz Vorarlberg.

In allen Regionen des Landes sind über 240 Frauen und Männer freiwillig tätig. Über 25.000 Stunden standen sie im vergangenen Jahr im Einsatz.

 

 

Diese Tätigkeit erfordert viel Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen, Empathie, Reflexionsbereitschaft, Toleranz und setzt die Bereitschaft voraus, ein Stück Zeit mit anderen zu teilen. Die Arbeit, die die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen übernehmen, ist keine einfache, aber eine herausfordernde und für alle Seiten bereichernde:

Sie beraten und begleiten Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung sowie deren Angehörige und sind stets darum bemüht. Dem "Sterben Normalität zu geben". Diese Mitarbeit bei Hospiz Vorarlberg eröffnet auch die Chance, an der Grenze des Lebens wertvolle Begegnungen zu erleben und zu erfahren, was im Leben wirklich wichtig ist.

Im ganzen Land sind Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich für die Begleitung von schwerkranken, sterbenden und trauernden Menschen einsetzen möchten, willkommen.

Um den Herausforderungen, die diese Aufgaben mit sich bringen, gerecht werden zu können, absolvieren die zukünftigen HospizbegleiterInnen ein Befähigungskurs im Umfang von 100 Unterrichtseinheiten sowie 40 Stunden Praktikum, sowie ein auf die Aufgaben abgestimmtes Fortbildungsprogramm und Supervision. In einem persönlichen Gespräch bekommen künftige Hospiz-BegleiterInnen einen ersten Einblick in die Arbeit.

Wir informieren Sie gerne über die aktuellen Ausbildungslehrgänge. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Sie!