Auf einem orangen Hintergrund befinden sich bunte Blätter.

Stationäres Wohnen

Ein Mann und eine Frau mittleren Alters sitzen auf einer Eckbank an einem Tisch. Ihre Gesichter sieht man nicht. Auf dem Tisch liegen Zeitungen. Der Mann hat eine Uhr an seinem linken Handgelenk. Die Frau hält in ihrer rechten Hand eine Brille.

In unserer betreuten Wohngemeinschaft in Feldkirch finden Menschen nach einer stationären Therapie ein geschütztes Umfeld und einen neuen Alltag.

Seit über zwanzig Jahren führen wir in Feldkirch eine Wohngemeinschaft für suchtkranke Menschen. Menschen, die bereits eine Entwöhnungstherapie abgeschlossen haben, finden hier ein geschütztes Umfeld und Unterstützung in der Bewältigung ihres Alltags.

Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Wohngemeinschaft ist die Abstinenz und die Bereitschaft ein Leben ohne Drogen, beziehungsweise Alkohol zu führen. Unterstützt wurden bisher Menschen mit Alkoholerkrankungen, Menschen, die illegale Drogen (zum Beispiel Kokain oder Heroin) genommen haben und Menschen mit Verhaltenssüchten, wie Glücksspielsucht oder Computersucht.

  • Wohnraum im Zeitrahmen von bis zu zwölf Monaten
  • täglich umfassendes Betreuungsangebot
  • sieben Einzelzimmer
  • sozialarbeiterische Unterstützung
  • Einzel- und Gruppengespräche
  • soziotherapeutische Maßnahmen
  • Kreativ- und Freizeitangebote
  • Rückfallprävention
  • Krisenintervention
  • Hilfe bei der Wohnungssuche
  • nach dem Auszug „Ambulant betreutes Wohnen“ (aufsuchende Begleitung)
  • Abstinenz erhalten
  • Therapieerfolge stabilisieren
  • (Wieder-)Einstieg in einen beruflichen und sozialen Alltag
  • Existenz sichern
  • Tagesstrukturierung
  • eigenständiges Wohnen
  • Selbstbehalt: Miete EUR 248,- und Kaution EUR 300,-
  • Leistungs- und Betreuungsvereinbarung
  • Teilnahme am wöchentlichen Gruppenabend
  • regelmäßige Alkomat-Kontrollen
  • Freizeitangebote
  • Mitarbeit im gemeinsamen Haushalt
  • Einhaltung der Hausordnung