Helfen wir Kindern und Familien in Not in Armenien

Bringen wir die Sonne noch weiter zum „Lachen“

Kälte, Armut, Trostlosigkeit. Kinder in Armenien werden oft in eine Welt hineingeborgen, die ihnen kaum Perspektiven bietet. Gemeinsam können wir das ändern und Familien in Not in Armenien helfen.

Wenn jeder Mensch – mit oder ohne Beeinträchtigung – überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im häuslichen Umfeld, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion.

In „Emils Kleine Sonne“ wird Inklusion gelebt, es ist ein wunderbares Zeichen der Menschlichkeit. Für die Kinder, Jugendlichen und deren Familien ist es vor allem ein Ort des Glücks, der Freude, der Wärme und Geborgenheit.

 

 

Emils Kleine Sonne

Über 100 Kinder werden in „Emils Kleine Sonne“ gefördert und erhalten dringend notwendige und vielfältige Therapien. Dabei kommen aber auch Spiel und Spaß, gemeinsames Arbeiten und Lachen nicht zu kurz.

Für Robert Moosbrugger, Caritas Auslandshilfe, liegt der Schlüssel für eine lebenswerte und gelingende Zukunft darin, dass wir uns als eine Menschheit begreifen, die gemeinsam den Planeten Erde bewohnt.

 

Ein Kind mit Beeinträchtigung bedeutet in Armenien für die Familien eine immense finanzielle Herausforderung. In „Emils Kleine Sonne“ kümmern wir uns auch um die Familien der betreuten Kinder. Bei Bedarf mit einem Zuschuss für Essen, Kleidung oder Heizkosten.

Der Auf- und Ausbau von „Emils Kleine Sonne“ ist dank Hilfe aus Vorarlberg geschafft. Die Finanzierung des laufenden Betriebes kostet Geld, das von den armenischen Partner alleine nicht aufgebracht werden kann.

Projekte wie diese sind es, die den Betroffenen völlig neue Perspektiven schenken.

 

Lachen ist größer als leiden – unser Einsatz für Kinder sorgt dafür, dass dieses Lachen nicht versiegt. Helfen wir gemeinsam!