Veränderung geht von den Mädchen aus

Stärken wir nachhaltig Frauen und Mädchen

Wasser holen, die Kleinen betreuen, kochen, einkaufen oder die Hühner versorgen. Das ist der ganz normale Alltag einer Mutter in Äthiopien und vieler Mädchen in Afrika. Denn die Arbeitslast des Lebens liegt in vielen Ländern hauptsächlich auf ihnen. Daher gibt es für Mädchen nur wenige Möglichkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Nur durch Bildung kann dieser Kreislauf langfristig durchbrochen werden. Der Schulbesuch ermöglicht den Mädchen später einen Beruf zu erlernen, auf eigenen Beinen zu stehen und notfalls auch die Kinder alleine zu versorgen.


Die Förderung von Mädchen und Frauen verändert die Gesellschaft nachhaltig. Deshalb setzen unsere Partner vor Ort hier an – etwa durch Maßnahmen, damit alle Kinder zur Schule gehen können oder durch Ausbildungen speziell für Frauen.


Werden Sie Teil dieses Neuanfanges für Mädchen und Frauen in unseren Projektländern und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

Wie könnenwir Mathilda in Mosambik helfen?

Mathilda ist 13. Vor sechs Jahren hat sie ihre Mutter durch Aids verloren. Damals hatte sie große Angst, dass sie alleine bleibt. Sie klammerte sich den ganzen Tag an die Hand ihrer Tante. Diese nahm das Mächen auch bei sich auf und gab ihr ein neues Zuhause und auch Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Ihr Gefühl hat Mathilda nicht getäuscht: Es wurde wirklich sehr vieles in ihrem Leben wieder gut. In der Familie ihrer Tante fand sie Geborgenheit und konnte auch die Schule besuchen. Doch nun ist die Tante selbst schwer erkrankt und kann sich kaum mehr um Mathilda kümmern.

 

Die Mitarbeiterinnen der Tagesstätte fangen Mathilda in dieser kritischen Situation auf. Anstatt auf der Straße zu landen, wird sie sicher umsorgt. Hier fühlt sich Mathilda wohl und blüht auf. Ihr Traum ist es, einen Beruf zu erlernen.

Wie können wir Mathilda in Mosambik helfen?

Mathilda ist 13. Vor sechs Jahren hat sie ihre Mutter durch Aids verloren. Damals hatte sie große Angst, dass sie alleine bleibt. Sie klammerte sich den ganzen Tag an die Hand ihrer Tante. Diese nahm das Mächen auch bei sich auf und gab ihr ein neues Zuhause und auch Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Ihr Gefühl hat Mathilda nicht getäuscht: Es wurde wirklich sehr vieles in ihrem Leben wieder gut. In der Familie ihrer Tante fand sie Geborgenheit und konnte auch die Schule besuchen. Doch nun ist die Tante selbst schwer erkrankt und kann sich kaum mehr um Mathilda kümmern.

 

Die Mitarbeiterinnen der Tagesstätte fangen Mathilda in dieser kritischen Situation auf. Anstatt auf der Straße zu landen, wird sie sicher umsorgt. Hier fühlt sich Mathilda wohl und blüht auf. Ihr Traum ist es, einen Beruf zu erlernen.

Wie können wir Abeba in Äthiopien helfen?

Wasser holen, sich um die Kleinen kümmern, kochen, einkaufen, die Hühner versorgen … – der Alltag einer Mutter in Äthiopien? Nein, es ist das Leben der neunjährigen Abeba aus dem Dorf Yabelo im Süden Äthiopiens. Vier kleinere Geschwister hat sie. Die Mutter ist vor zwei Jahren krank geworden und zu schwach, dass sie sich um die Kinder kümmern kann.

Der Vater hält als Tagelöhner die Familie so recht und schlecht über Wasser. Abeba muss alleine die Arbeiten der Mutter übernehmen und wartet jeden Tag darauf, dass der Vater von der Arbeit nach Hause kommt. Dann packt sie schnell ihre Schulhefte und macht sich auf den langen Weg in die Abendschule. Auch wenn sie oft müde ist, lässt sie ihre Kurse nie aus.


Wie gut, dass Abeba Aussicht auf einen Tages-Schulplatz in Borana hat. Für ihre Mutter wurde in der medizinischen Ambulanz Hilfe gefunden und es geht ihr wieder besser. Auf die Tages-Schule freut sich Abeba sehr, denn ihr Traum ist es Lehrerin zu werden.

Wie können wir Abeba in Äthiopien helfen?

Wasser holen, sich um die Kleinen kümmern, kochen, einkaufen, die Hühner versorgen … – der Alltag einer Mutter in Äthiopien? Nein, es ist das Leben der neunjährigen Abeba aus dem Dorf Yabelo im Süden Äthiopiens. Vier kleinere Geschwister hat sie. Die Mutter ist vor zwei Jahren krank geworden und zu schwach, dass sie sich um die Kinder kümmern kann.

Der Vater hält als Tagelöhner die Familie so recht und schlecht über Wasser. Abeba muss alleine die Arbeiten der Mutter übernehmen und wartet jeden Tag darauf, dass der Vater von der Arbeit nach Hause kommt. Dann packt sie schnell ihre Schulhefte und macht sich auf den langen Weg in die Abendschule. Auch wenn sie oft müde ist, lässt sie ihre Kurse nie aus.


Wie gut, dass Abeba Aussicht auf einen Tages-Schulplatz in Borana hat. Für ihre Mutter wurde in der medizinischen Ambulanz Hilfe gefunden und es geht ihr wieder besser. Auf die Tages-Schule freut sich Abeba sehr, denn ihr Traum ist es Lehrerin zu werden.