Aufeinander zugehen

Begegnung mit Flüchtlingen: Zwei Frauen mittleren Alters besuchen junge, erwachesene Flüchtlinge. Sie leben dabei aktive Integration vor. Aufeinander Zugehen führt zum beiderseitigen Ausstausch und neuen Erfahrungen. Aufgenommen wurde dieses Bild in einer Klasse, da sie vor einer Tafel stehen. Sie sind alle schlicht und gemütlich gekleidet. Die beiden Flüchtlinge haben schwarze kurze Haare und einen Stoppelbart. Eine der zwei Frauen trägt blond gefärbte Haare und eine Brille, die andere schwarze Haare und einen gemusterten Schaal.

Ihre Unterstützung für die Integrationstätigkeiten

Klarer Wunsch: Gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen

„Das Einstellen dieses erprobten, von den politisch Verantwortlichen und den Gemeinden breit mitgetragenen Modells der privaten Nachbarschaftshilfe entzieht der ohnehin großen sozialen Herausforderung der Grundversorgung und der Integration einen wirksamen Hebel. Hier sehen wir für den Gesetzgeber einen eindeutigen Auftrag, verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen für solche sinnvollen und hilfreichen Maßnahmen zu schaffen“, richtet Caritasdirektor Dr. Walter Schmolly seinen klaren Wunsch an die Bundesregierung.

Dem Anliegen Stimme geben!

Wer unserem Anliegen seine Stimme geben möchte, ist eingeladen, sich hier online an unserem Appell an die Bundesregierung zu beteiligen. Danke.

Sie senden uns mit dem Ausfüllen des Formulars automatisch eine Email mit Ihrem Namen und PLZ sowie folgenden Text:

"Ich unterstütze den Appell der Caritas Vorarlberg, rasch gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die ansässige Bevölkerung und AsylwerberInnen weiterhin die Möglichkeit haben, über geordnet vermittelte, kleine nachbarschaftliche Dienste der AsylwerberInnen miteinander in Kontakt zu kommen.

Ich bin damit einverstanden, dass ich über die weitere Entwicklung per Email informiert werde und kann dieses Einverständnis jederzeit ohne Angabe von Gründen per Email an kontakt(at)caritas.at widerrufen."

Integrationstätigkeiten

Unterstützung
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