Flüchtlinge im Haus Gaisbühel

Eine Flüchtlingsfamilie befindet sich vor ihrem Quartier, in dem sie untergebracht sind. Es ist in diesem Fall Gaisbühel in Schlins bzw. in Bludesch. Die Mutter unterhaltet sich mit ihren vier Kindern. Jeweils zwei Töchter und Söhne. Sie sind alle schlicht gekleidet und tragen einfärbige Jacken und t-Shirts. Zusätzlich tragen die Mutter und ihre älteste Tochter ein Kopftuch. Die Stimmung ist angenehm und wohlwollend. Alle lachen einander an und sind fröhlich.

Langer Tag der Flucht

am 30. September 2016

Die Themen Flucht, Asyl und Integration sind gegenwärtig täglich in den Medien und werden an vielen Orten verhandelt. „Der 'Lange Tag der Flucht' will die Aufmerksamkeit wieder einmal auf die konkreten Menschen richten“, so Caritas-Direktor Dr. Walter Schmolly.

Auf die geflüchteten Menschen, ihre Integrationswege in unserem Land und auf das, was sie mitbringen. Aber auch auf die in Vorarlberg ansässigen Menschen, auf die vielen hundert in der Flüchtlingshilfe engagierten Freiwilligen – allein in der Caritas sind es 450 Freiwillige in der Flüchtlingshilfe sowie 150 IntegrationspatInnen – und ebenso auf die Menschen, die sich Sorgen machen und über die Themen reden wollen.

„Integration gelingt am besten in einem Klima des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Wohlwollens. Begegnung und Dialog helfen dabei. Das ist der Sinn des Langen Tags der Flucht“, erläutert der Caritasdirektor.

Informationen zu den Aktivitäten in Vorarlberg

Bitte beachten Sie auch die Veranstaltungsankündigungen in den regionalen Medien.

Ziel ist es, durch Information und gegenseitigen Austausch einen guten Blick auf Ist-Situationen und Anforderungen für die Zukunft zu bekommen sowie Ängste ernst zu nehmen und Impulse für ein gutes Zusammenleben zu geben.

Begegnung mit Flüchtlingen: Zwei Frauen mittleren Alters besuchen junge, erwachesene Flüchtlinge. Sie leben dabei aktive Integration vor. Aufeinander Zugehen führt zum beiderseitigen Ausstausch und neuen Erfahrungen. Aufgenommen wurde dieses Bild in einer Klasse, da sie vor einer Tafel stehen. Sie sind alle schlicht und gemütlich gekleidet. Die beiden Flüchtlinge haben schwarze kurze Haare und einen Stoppelbart. Eine der zwei Frauen trägt blond gefärbte Haare und eine Brille, die andere schwarze Haare und einen gemusterten Schaal.