Auf einem orangen Hintergrund befinden sich bunte Blätter.

Wohnen

Ein kleines altes Haus mit einem Obergeschoss ist von einem ebenfalls überschaubaren Garten umkreist. Das Haus hat eine weiße Außenfassade, einen Schornstein und einen Balkon.

Wir bieten betroffenen Menschen nach einer stationären Therapie eine suchtmittelfreie und betreute Wohnmöglichkeit. Ob stationär oder ambulant – gemeinsam begleiten wir unsere KlientInnen auf dem Weg zurück in die Gesellschaft.

Ein selbstbestimmtes Leben, die eigene Wohnung und ein fester Arbeitsplatz sowie die Gestaltung der Freizeit und Erhaltung der Abstinenz sind wesentliche Ziele, die wir unterstützen – damit ein Leben ohne Sucht möglich ist.

In der Suchtfachstelle Wohnen finden Betroffene nach einer abgeschlossenen Therapie den geschützten Rahmen, den sie benötigen, um ein neues Leben zu beginnen. Denn wir sind überzeugt: Erst wer neuen Halt gefunden hat, ist frei von Sucht. Interessierten bieten wir zwei Unterstützungsmöglichkeiten: Stationäres Wohnen und ambulant betreutes Wohnen.

Gemeinsam mit den betroffenen Menschen wir jene Variante gewählt, die am besten zu ihren individuellen Bedürfnissen passt - stationär oder ambulant.

Weitere Angebote:

Ein Mann und eine Frau mittleren Alters sitzen auf einer Eckbank an einem Tisch. Ihre Gesichter sieht man nicht. Auf dem Tisch liegen Zeitungen. Der Mann hat eine Uhr an seinem linken Handgelenk. Die Frau hält in ihrer rechten Hand eine Brille.

Stationäres Wohnen

In unserer betreuten Wohngemeinschaft in Feldkirch finden Menschen nach einer stationären Therapie ein geschütztes Umfeld und einen neuen Alltag.

Zwei Männer um die 30 Jahre sitzen auf einer Holzbank mit Lehne im Garten. Sie haben kurze blonde bzw. schwarze Haare. Einer trägt einen schwarzen Pullover und der andere ein blaues T-Shirt.

Ambulant betreutes Wohnen

Im Anschluss an das stationäre Wohnen werden Teilnehmer auf Wunsch in der eigenen Wohnung betreut – der Umfang der Betreuung wird individuell auf die Bedürfnisse des Interessenten abgestimmt.