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Aktuelle Presseaussendungen
02.11.2026
„Mit Armut darf sich eine Gesellschaft nicht abfinden“
Rechtzeitig vor den harten Wintermonaten blickt die Caritas auf die Entwicklung der Lebenssituationen der am stärksten benachteiligten Familien in Vorarlberg. „Mit Armut darf sich eine Gesellschaft nicht abfinden. Sie legt Menschen und insbesondere Kindern Stolpersteine in den Weg, die sie um viele Chancen in ihrem Leben bringen“, macht Caritasdirektor Walter Schmolly bewusst. Die gute Nachricht: Es ist möglich etwas dagegen zu unternehmen.
02.11.2026
Weihnachtswichtel gesucht: Schenken Sie Freude mit der Christkindlaktion 2026
Mit einem liebevoll verpackten Geschenk können Sie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in herausfordernden Lebenssituationen eine ganz besondere Weihnachtsfreude bereiten. Die Caritas Vorarlberg lädt Sie heuer ein, Teil der „Christkindlaktion – Wichteledition 2026“ zu werden und als Weihnachtswichtel Hoffnung, Wertschätzung und ein Stück Weihnachtszauber zu verschenken.
23.10.2026
Entgegen dem Regierungsprogramm wird Kinderarmut verfestigt, anstatt halbiert!
Die Sozialhilfe ist das unterste soziale Netz in Österreich. Sie muss Menschen in Not verlässlich auffangen, wenn alle anderen Systeme nicht mehr greifen. Wenn dieses Netz geschwächt wird, hat das gravierende Folgen. „Eine Reform der Sozialhilfe ist deshalb für unseren Sozialstaat und auch für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft eine sensible Angelegenheit“, betont Caritasdirektor Walter Schmolly.
23.10.2026
Wenn Wärme mehr bedeutet als ein warmer Ofen
Gemeinsam mit Spender*innen unterstützt die Caritas in existenzieller Not
Als die Belastung für Herrn B. zu groß wurde, fand er bei der Beratungsstelle Existenz&Wohnen Unterstützung. Mit individueller Begleitung gelang es ihm, Schritt für Schritt wieder Hoffnung und Stabilität zu gewinnen.
23.10.2026
Weinen, spielen, lachen – so trauern Kinder
Allerheiligen mit Kindern: Trauer darf unterschiedlich sein
Rund um Allerheiligen werden Erinnerungen an verstorbene Angehörige besonders lebendig. Während manche Menschen das Grab besuchen, erinnern sich andere bei gemeinsamen Gesprächen, Fotos oder kleinen Ritualen an geliebte Menschen. Sabine Mangeng und Irene Christof von Hospiz Vorarlberg erklären, warum Kinder und Jugendliche dabei oft ganz eigene Wege finden.
Elke Kager
Pressekontakt
