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Aktuelle Presseaussendungen
08.07.2026
Gemeinsam über Trauer sprechen
Zu einem bewegenden Filmabend luden Hospiz Bregenzerwald und der Sozialsprengel Vorderwald vor kurzem in Langenegg. Unter dem Titel „Wie geht Trauern?“ erhielten die Besucher*innen Impulse zum Umgang mit Verlust und Trauer sowie die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
08.07.2026
Wenn das Zuhause in Gefahr ist
Häuser sind einsturzgefährdet, Felder zerstört, Vorräte verloren – nach den verheerenden Regenfällen und Überschwemmungen zu Jahresbeginn kämpfen viele Familien in Mosambik um ihr Zuhause und ihre Existenz. Mit Unterstützung aus Vorarlberg leistet die Caritas konkrete Hilfe: Sie versorgt Betroffene mit Lebensmitteln und stellt Baumaterial zur Verfügung, damit Familien ihre Häuser wieder aufbauen und neuen Halt finden können.
08.07.2026
Fullasa: „Unsere Bestände sind fast leer“
In Fullasa, einem kleinen Dorf im Süden Äthiopiens, ist sauberes Trinkwasser knapp, Nahrung rar und die medizinische Versorgung unzureichend. Wenn der Regen ausbleibt, verdorren die Felder. Hunger und Krankheiten breiten sich aus. Mitten in diesen schwierigen Lebensumständen leisten zwei Schwestern aus Indien in einer kleinen Ambulanz unermüdlich Hilfe.
08.07.2026
Ohne Hunger gibt es Hoffnung
Eigenes Gemüse statt Perspektivenlosigkeit: In der ecuadorianischen Provinz Napo begeistert ein Caritas-Projekt Jugendliche für die agroökologische Landwirtschaft. Die Lernwerkstatt sichert nicht nur eine gesunde Ernährung, sondern schafft auch echte Bildungs- und Zukunftschancen direkt vor Ort.
07.07.2026
„Wenn meine Kinder mich brauchen, kann ich für sie da sein“
Mitarbeitende der Caritas profitieren von familienfreundlichen Rahmenbedingungen.
Im Arbeitsalltag zeigt sich oft erst, was ein Unternehmen wirklich ausmacht. Bei der Caritas Vorarlberg ist Familienfreundlichkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern wird tagtäglich gelebt.
26.06.2026
Caritas startet Nothilfe nach Erdbeben in Venezuela
Zwei schwere Erdbeben haben gestern Abend große Teile Venezuelas erschüttert. Zahlreiche Menschen haben Angehörige verloren, Tausende stehen vor den Trümmern ihrer Häuser. Die Zahl der Opfer steigt weiter, bis zu 100.000 Tote werden befürchtet. Die Caritas ist bereits vor Ort. Dank ihres dichten Netzwerks aus Pfarren, Sozialzentren und engagierten Mitarbeiter*innen und Freiwilligen kann sie schnell und gezielt helfen.
Elke Kager
Pressekontakt
